Muttertag 2026
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Muttertag in der Schweiz: Geschichte, Bedeutung und eine Geschenkidee für Zürich
Der Muttertag ist in der Schweiz kein gesetzlicher Feiertag, gehört aber trotzdem zu den festen Momenten im Familienjahr. Viele Menschen nutzen den zweiten Sonntag im Mai, um ihrer Mutter bewusst Zeit, Aufmerksamkeit und Dankbarkeit zu schenken. In Zürich lässt sich dieser Tag besonders gut mit einem Brunch, einem Spaziergang am See, einem Besuch bei der Familie oder einem ruhigen Nachmittag zu Hause verbinden.
Hinter dem Muttertag steckt jedoch deutlich mehr als Blumen, Karten und ein gemeinsames Essen. In der Schweiz begann seine Geschichte nicht als Verkaufsidee, sondern mit religiösen und gesellschaftlichen Initiativen. Erst später machten Floristen, Konditoren, Zeitungen und Radiosendungen den Tag landesweit bekannt. Genau diese Mischung aus persönlicher Wertschätzung, öffentlicher Aufmerksamkeit und einfachen Geschenkritualen erklärt, warum sich der Muttertag bis heute gehalten hat.
Auch international ist der Muttertag vielseitiger, als viele vermuten. Manche Länder feiern im Mai, andere im Februar, März, August oder November. In Grossbritannien reicht die Tradition bis zum kirchlichen Mothering Sunday zurück. In Thailand ist der Tag mit dem Geburtstag der Königin Sirikit verbunden. In Mexiko wird er jedes Jahr am 10. Mai gefeiert und ist gleichzeitig ein Tag, an dem Mütter für verschwundene Kinder auf die Strasse gehen. So zeigt sich: Der Muttertag kann familiär, religiös, politisch, verspielt oder sehr persönlich sein.
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Damit wird der Muttertag nicht nur zu einem Anlass für ein Geschenk, sondern zu einer Gelegenheit, den Alltag für jemanden spürbar leichter zu machen. Denn oft ist nicht das teuerste Geschenk das wertvollste, sondern jenes, das zeigt: Ich sehe, wie viel du leistest, und möchte dir etwas abnehmen.
Muttertag in der Schweiz: Das Wichtigste zuerst
In der Schweiz wird der Muttertag immer am zweiten Sonntag im Mai gefeiert. Das genaue Kalenderdatum ändert sich jedes Jahr, der Wochentag bleibt jedoch gleich. Das macht die Planung einfach, besonders für Familien in Zürich, die den Tag mit einem Essen, einem Ausflug oder einem Besuch verbinden möchten.
Obwohl der Muttertag kein offizieller Feiertag ist, hat er eine starke gesellschaftliche Bedeutung. Er lebt nicht von staatlichen Zeremonien, sondern von privaten Gesten. Ein selbst gemachtes Frühstück, ein Blumenstrauss, eine handgeschriebene Karte, ein Telefonat oder eine konkrete Hilfe im Haushalt können mehr ausdrücken als ein grosses Geschenk.
Gerade in Zürich, wo Arbeit, Familie, Pendeln und Haushalt für viele Menschen eng ineinandergreifen, gewinnt dieser Gedanke an Bedeutung. Mütter brauchen nicht immer noch mehr Dinge. Manchmal ist Zeit das Geschenk, das im Alltag am meisten fehlt.
Warum der Muttertag in der Schweiz auf den zweiten Sonntag im Mai fällt
Die Schweizer Muttertagstradition orientiert sich am internationalen Modell, das stark durch die USA geprägt wurde. Dort setzte sich der zweite Sonntag im Mai im frühen 20. Jahrhundert als offizieller Ehrentag für Mütter durch. Von den USA aus verbreitete sich die Idee in viele andere Länder, darunter auch die Schweiz.
Hierzulande dauerte es jedoch, bis der Muttertag wirklich bekannt wurde. Einen frühen Anstoss gab 1914 der christliche Jugendverband Cevi. Die Idee war vom angelsächsischen Vorbild inspiriert und fand zunächst vor allem in Teilen der französischsprachigen Schweiz Unterstützung. In der Deutschschweiz blieb die Resonanz am Anfang deutlich verhaltener.
1917 griff die Heilsarmee den Gedanken erneut auf. Auch sie verstand den Muttertag nicht als Konsumanlass, sondern als moralischen und religiösen Ehrentag. Im Mittelpunkt standen Fürsorge, Verantwortung und die Rolle der Mutter in der Familie. Trotzdem blieb die Feier vorerst auf kleinere Kreise beschränkt.
Der entscheidende Schritt kam erst, als der Muttertag aus diesen kleinen religiösen und gesellschaftlichen Kreisen heraustrat. Dafür sorgten ab den 1920er Jahren vor allem jene Branchen, die dem Tag eine sichtbare Form gaben.
Wie Floristen, Konditoren und Medien den Muttertag bekannt machten
In den 1920er und frühen 1930er Jahren begannen Schweizer Floristen, Gärtnereien und Konditoren, den Muttertag stärker zu bewerben. Zeitungen, Radiosendungen, lokale Aktionen und dekorierte Schaufenster machten die Idee im Alltag sichtbar. Dadurch wurde aus einem eher kleinen Ehrentag allmählich eine landesweit bekannte Familientradition.
1930 wurde der Muttertag in der Schweiz breit für den zweiten Sonntag im Mai beworben. Von da an setzte sich die Feier Schritt für Schritt durch. Blumen und Süssigkeiten spielten dabei eine wichtige Rolle, doch sie waren nicht der einzige Grund für den Erfolg. Entscheidend war die einfache Botschaft: Mütter verdienen Anerkennung.
Bis heute ist diese Mischung spürbar. Der Muttertag ist persönlich, aber auch kommerziell. Er ist emotional, aber gut planbar. Er findet im privaten Rahmen statt, ist aber gesellschaftlich stark verankert. Gerade deshalb funktioniert er noch immer: Er gibt vielen Familien einen festen Anlass, Dankbarkeit auszusprechen, die im Alltag oft zu kurz kommt.
Muttertag in Zürich: Zwischen Tradition, Familie und Entlastung
In Zürich wird der Muttertag meist ohne grosse Formalitäten gefeiert. Viele Familien treffen sich zum Brunch, besuchen die Mutter oder Grossmutter, spazieren am Zürichsee, gehen essen oder verbringen den Tag zu Hause. Wer nicht in der Nähe wohnt, schickt oft Blumen oder ruft an.
Gleichzeitig passt zur Stadt Zürich ein Geschenk besonders gut, das über den Moment hinaus wirkt. Der Alltag ist für viele Menschen schnell, strukturiert und anspruchsvoll. Arbeit, Kinderbetreuung, Haushalt, Termine und private Verpflichtungen greifen ineinander. In diesem Umfeld kann ein Geschenk, das konkrete Entlastung bringt, sehr viel persönlicher wirken als ein klassischer Gegenstand.

Ein Blumenstrauss bleibt schön, und eine Karte kann sehr berühren. Doch eine professionelle Reinigung, ein Gutschein für eine Spezialreinigung oder praktische Hilfe im Haushalt zeigt zusätzlich: Ich habe gesehen, wie viel du im Alltag leistest. Genau darin liegt der Unterschied zwischen einem höflichen Geschenk und einer wirklich aufmerksamen Geste.
Was in Zürich besonders gut zum Muttertag passt
Eine gute Muttertagsidee für Zürich sollte persönlich, hochwertig und alltagstauglich sein. Sie darf nicht wie ein Kauf in letzter Minute wirken, sondern sollte zeigen, dass man sich Gedanken gemacht hat. Besonders passend sind deshalb Geschenke, die Zeit schaffen oder Verantwortung abnehmen.
Dazu gehören ein gemeinsam geplanter freier Nachmittag, ein Essen ohne Organisationsaufwand, Unterstützung beim Einkaufen, Kinderbetreuung oder ein Gutschein für eine Dienstleistung. Auch eine Reinigung kann ein sehr passendes Geschenk sein, wenn sie den Alltag spürbar erleichtert.
Besonders nach einem Umzug, nach einer Renovation, vor einem Familienfest oder in einer stressigen Lebensphase kann eine Spezialreinigung willkommen sein. Sie schenkt nicht nur Sauberkeit, sondern auch Ruhe. Und genau das macht sie zu einer Geschenkidee, die gut zum Muttertag passt.
Die Geschichte des Muttertags: Viel mehr als Blumen
Der moderne Muttertag ist eng mit den USA verbunden. Eine der wichtigsten Figuren war Anna Jarvis. Nach dem Tod ihrer Mutter setzte sie sich dafür ein, einen Tag zu schaffen, an dem Kinder ihre eigene Mutter persönlich ehren sollten. Ihr ging es nicht um grosse Geschenke, sondern um ehrliche Dankbarkeit.
Die weisse Nelke wurde zum Symbol dieser Idee. Sie stand für Reinheit, Erinnerung und beständige Mutterliebe. Anna Jarvis wünschte sich, dass Menschen Briefe schreiben, ihre Mutter besuchen oder ihr mit eigenen Worten danken.
Später entwickelte sich der Tag jedoch anders, als sie es beabsichtigt hatte. Floristen, Süsswarenhersteller und Kartenverlage machten den Muttertag zunehmend zu einem kommerziellen Anlass. Anna Jarvis kritisierte diese Entwicklung scharf, weil sie darin eine Entfremdung von der ursprünglichen Bedeutung sah.
Diese Spannung besteht bis heute. Der Muttertag wirkt dann stark, wenn er aufmerksam und persönlich bleibt. Er verliert an Bedeutung, wenn er nur noch aus einem schnell gekauften Standardgeschenk besteht.
Muttertag als politisches Symbol
Der Muttertag wurde in manchen Ländern auch politisch benutzt. Besonders deutlich war das in Deutschland während des Nationalsozialismus. Der Tag wurde damals ideologisch aufgeladen und mit einem bestimmten Mutterbild verbunden. Frauen mit vielen Kindern wurden mit dem sogenannten Mutterkreuz ausgezeichnet.
Nach dem Zweiten Weltkrieg verlor diese politische Bedeutung weitgehend an Gewicht. Der Muttertag wurde wieder stärker zum privaten Familientag. Trotzdem zeigt dieses Beispiel, dass der Muttertag nicht immer harmlos oder unpolitisch war.
Auch heute wird der Tag weltweit manchmal politisch genutzt, allerdings in ganz anderem Sinn. Mütter demonstrieren für vermisste Kinder, gegen Gewalt, für Gleichberechtigung oder für mehr gesellschaftliche Anerkennung von Care Arbeit. Der Muttertag ist also nicht nur ein Tag für Blumen, sondern auch ein Tag, an dem sichtbar wird, welche Verantwortung Mütter in Familien und Gesellschaft tragen.
Muttertag weltweit: Überraschende Bräuche und Daten
Der Blick ins Ausland zeigt, dass der Muttertag keineswegs überall gleich gefeiert wird. Viele Länder feiern zwar am zweiten Sonntag im Mai, aber längst nicht alle. Die Unterschiede machen den Tag besonders interessant.
Grossbritannien: Mothering Sunday statt amerikanischer Muttertag
Im Vereinigten Königreich heisst die Feier traditionell Mothering Sunday. Sie fällt auf den vierten Sonntag der Fastenzeit und hat kirchliche Wurzeln. Ursprünglich kehrten Menschen an diesem Tag zu ihrer Mutterkirche zurück. Später wurde daraus ein Tag, an dem Kinder ihre Mütter besuchten und kleine Geschenke oder Blumen mitbrachten.
Dadurch liegt der britische Muttertag oft deutlich früher als der Schweizer Muttertag. Wer Familie, Freunde oder Geschäftskontakte in Grossbritannien hat, sollte das beachten. Ein Gruss im Mai kommt dort häufig zu spät.


Spanien und Portugal: Der erste Sonntag im Mai
In Spanien und Portugal wird der Muttertag am ersten Sonntag im Mai gefeiert. Historisch war die Feier stärker mit katholischen Traditionen verbunden, besonders mit Maria als Mutterfigur. Später wurde der Tag in den Mai verlegt, was zur Frühlingssymbolik und zum Marienmonat passt.
Für Menschen in Zürich mit portugiesischen oder spanischen Wurzeln ist das praktisch wichtig. In vielen Familien gibt es dadurch zwei Bezüge: den Muttertag nach Herkunftstradition und den Schweizer Muttertag am zweiten Sonntag im Mai.
Frankreich: Wenn Pfingsten den Muttertag verschiebt
Frankreich feiert die Fête des Mères normalerweise am letzten Sonntag im Mai. Wenn dieser Termin mit Pfingsten zusammenfällt, wird der Muttertag auf den ersten Sonntag im Juni verschoben.
Das ist ein gutes Beispiel dafür, wie stark religiöse Kalender den Muttertag in Europa beeinflusst haben. Während die Schweiz einem festen Sonntagsprinzip im Mai folgt, bleibt Frankreich flexibler.


Norwegen: Muttertag mitten im Winter
Norwegen feiert den Muttertag am zweiten Sonntag im Februar. Das wirkt aus Schweizer Sicht ungewohnt, weil der Muttertag hier stark mit Frühling, Blumen und Mai verbunden ist.
In Norwegen hat der Tag dadurch eine andere Stimmung. Statt Garten, Terrasse und Frühlingsstrauss steht eher ein warmer Familientag im Winter im Vordergrund.
Serbien: Wenn die Mutter symbolisch gefesselt wird
Serbien hat eine der ungewöhnlichsten Muttertagstraditionen. Der Muttertag ist Teil einer dreiteiligen Familientradition im Dezember. Zuerst kommt der Kindertag, dann der Muttertag, danach der Vatertag.
Am Muttertag schleichen sich Kinder morgens zur Mutter und binden ihr symbolisch die Füsse mit einem Band oder einer Schnur zusammen. Um wieder frei zu kommen, verteilt sie kleine Geschenke oder Süssigkeiten. Eine Woche später trifft es die Väter.
Der Brauch wirkt auf den ersten Blick kurios, hat aber eine klare symbolische Bedeutung. Er stellt Bindung, Gegenseitigkeit und familiären Humor in den Mittelpunkt.


Finnland: Mütter erhalten staatliche Auszeichnungen
In Finnland werden am Muttertag ausgewählte Mütter offiziell geehrt. Sie erhalten eine Auszeichnung der Weissen Rose Finnlands für besonderes Engagement in Familie und Gemeinschaft.
Das unterscheidet Finnland stark von vielen Ländern, in denen der Muttertag fast ausschliesslich privat gefeiert wird. Die finnische Tradition macht sichtbar, dass Sorgearbeit nicht nur innerhalb der Familie Bedeutung hat, sondern gesellschaftlichen Wert besitzt.
Mexiko: Mariachi, feste Daten und Proteste
In Mexiko wird der Muttertag immer am 10. Mai gefeiert, unabhängig vom Wochentag. Viele Familien beginnen den Tag mit Musik. Wer es sich leisten kann, engagiert eine Mariachi Gruppe, die der Mutter ein Ständchen bringt. Schulen organisieren Aufführungen, Tänze und Lieder.
Gleichzeitig ist der Muttertag in Mexiko auch ein Tag des Protests. Mütter von verschwundenen Kindern gehen auf die Strasse, tragen Fotos ihrer Angehörigen und fordern Aufklärung. Für sie ist der Muttertag kein fröhlicher Anlass, sondern ein Tag der Erinnerung und des Kampfes.


Peru: Die Lebenden und die Verstorbenen ehren
In Peru wird der Muttertag oft über mehrere Tage gefeiert. Familien essen zusammen, besuchen Veranstaltungen und organisieren Ausflüge. Besonders eindrücklich ist die Tradition, verstorbene Mütter und Grossmütter auf dem Friedhof zu ehren.
Viele Familien bringen Blumen, Speisen, Getränke und Ballons mit. Der Friedhofsbesuch ist nicht nur Trauer, sondern auch Erinnerung, Nähe und Dankbarkeit.
Japan: Nelken und gezeichnete Porträts
In Japan spielen Nelken eine zentrale Rolle. Rote und rosa Nelken stehen für Dankbarkeit, Ausdauer und Liebe. Weisse Nelken wurden nach dem Zweiten Weltkrieg auch mit dem Gedenken an Mütter verbunden, die Kinder verloren hatten.
Eine besonders schöne Tradition ist, dass Schulkinder Porträts ihrer Mütter zeichnen. Der Muttertag wird dadurch nicht nur zu einem Tag des Kaufens, sondern auch zu einem Tag des genauen Hinschauens.


Thailand: Muttertag am Geburtstag der Königin
Thailand feiert den Muttertag am 12. August, dem Geburtstag von Königin Sirikit. Der Tag verbindet familiäre Wertschätzung mit nationaler Symbolik. Kinder schenken ihren Müttern weissen Jasmin, der Reinheit, Sanftheit und bedingungslose Liebe symbolisiert.
In Schulen gibt es oft bewegende Zeremonien, bei denen Kinder vor ihren Müttern knien und Dankbarkeit zeigen. Für westliche Augen kann das sehr feierlich wirken, in Thailand ist es Ausdruck von Respekt und familiärer Verbundenheit.
Äthiopien: Ein mehrtägiges Fest nach der Regenzeit
In Äthiopien gibt es mit Antrosht eine mehrtägige Feier zu Ehren der Mütter. Sie findet am Ende der Regenzeit statt. Familien reisen nach Hause, kochen gemeinsam, singen, tanzen und erzählen Familiengeschichten.
Traditionell bringen Töchter Gemüse, Gewürze, Butter und Käse mit. Söhne bringen Fleisch. Das gemeinsame Kochen ist selbst Teil des Rituals. Die Mutter steht dabei nicht nur als Beschenkte im Mittelpunkt, sondern als Herz der Familie.


Südkorea: Aus Muttertag wurde Elterntag
Südkorea feiert heute keinen separaten Muttertag mehr, sondern am 8. Mai den Elterntag. Ursprünglich war dieser Tag als Muttertag gedacht. Später wurde er erweitert, damit Mütter und Väter gemeinsam geehrt werden.
Kinder schenken den Eltern häufig Nelken. Die Tradition verbindet moderne Familienkultur mit konfuzianischem Respekt gegenüber den Eltern und älteren Generationen.
Kuriose Fakten rund um den Muttertag
Der Muttertag hat nicht nur emotionale Geschichten hervorgebracht, sondern auch einige spektakuläre Rekorde.
Eine der grössten Muttertagskarten der Welt wurde in Dubai präsentiert. Sie war über zehn Meter lang und mehr als sieben Meter breit. Auch die grösste Pralinenschachtel der Welt passt in diesen Kontext. Sie wurde in London vorgestellt und wog über 1 690 Kilogramm.
In Frankfurt am Main wurde ein riesiges Bouquet aus 156 940 Rosen aufgebaut. Es war 26 Meter lang, 6 Meter breit und 3 Meter hoch. Solche Aktionen zeigen, wie sehr der Muttertag weltweit als Anlass für grosse Gesten genutzt wird.
Gleichzeitig erinnern diese Rekorde daran, dass Grösse nicht automatisch Bedeutung schafft. Für die meisten Familien zählt am Muttertag weniger das Spektakel als die persönliche Geste: eine ehrliche Nachricht, ein gemeinsames Essen, ein Besuch oder eine konkrete Hilfe im Alltag.

Warum manche Mütter am Muttertag demonstrieren
Der Muttertag wird häufig als harmonischer Familientag dargestellt. Doch seine Geschichte ist auch mit Aktivismus verbunden.
Schon im 19. Jahrhundert forderte Julia Ward Howe einen Muttertag für den Frieden. Sie wollte, dass Frauen und Mütter sich gegen Krieg und Gewalt zusammenschliessen. Auch Ann Reeves Jarvis, die Mutter von Anna Jarvis, engagierte sich für Gesundheit, Hygiene und Versöhnung nach dem amerikanischen Bürgerkrieg.
Heute setzen Mütter in verschiedenen Ländern diese Tradition fort. In Mexiko protestieren Mütter gegen das Verschwinden ihrer Kinder. In Australien demonstrieren Frauen gegen häusliche Gewalt. In Deutschland fordern Mütter mehr politische Mitsprache und gesellschaftliche Anerkennung. In Uganda setzen sich Mütter für ihre LGBTQIA+ Kinder ein.
Diese Beispiele machen den Muttertag ernster und tiefer. Er ist nicht nur ein Tag für Dankbarkeit, sondern auch ein Tag, an dem sichtbar wird, wie viel Mütter tragen.
Geschenkidee in Zürich: Reinigungsgutschein mit 5% Rabatt
Viele Muttertagsgeschenke sind schön, aber schnell vergessen. Blumen verwelken, Pralinen sind gegessen, ein Standardgeschenk landet vielleicht in einer Schublade. Ein Reinigungsgutschein dagegen kann im Alltag tatsächlich spürbar entlasten.
Ein Reinigungsgutschein in Zürich ist ein Geschenk, das Zeit schafft. Er nimmt Arbeit ab, sorgt für ein sauberes Zuhause und gibt der beschenkten Person einen freien Moment zurück. Gerade in einem vollen Alltag kann das sehr wertvoll sein.
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Das Angebot eignet sich besonders für Haushalte, die eine gründliche Reinigung benötigen. Zum Beispiel nach einer Renovation, vor einem Familienanlass, nach einem Umzug oder einfach dann, wenn eine professionelle Grundreinigung mehr Entspannung bringt als ein weiteres Geschenk.
Der Gutschein kann individuell gestaltet werden. Möglich ist ein bestimmter Reinigungsservice oder ein Wertgutschein. Er wird persönlich auf den Namen der beschenkten Person ausgestellt und ist ab Ausstellung ein Jahr gültig. Nicht verbrauchtes Guthaben bleibt bis zum Ablauf der Gültigkeit erhalten.
Für wen eine Spezialreinigung besonders sinnvoll ist
Eine Spezialreinigung eignet sich besonders für Mütter, die wenig Zeit haben, viel organisieren oder sich ein sauberes Zuhause wünschen, ohne selbst alles koordinieren zu müssen. Sie passt auch für Familien, die gerade umgezogen sind, nach einer intensiven Arbeitsphase wieder Ordnung schaffen möchten oder eine Wohnung gründlich reinigen lassen wollen.
In Zürich kann ein solcher Gutschein besonders praktisch sein, weil viele Haushalte wenig Zeit und hohe Ansprüche an Sauberkeit haben. Eine professionelle Reinigung ist dann nicht nur ein Geschenk, sondern eine echte Erleichterung.
Warum ein Reinigungsgutschein persönlich sein kann
Ein Gutschein wirkt manchmal unpersönlich, wenn er zufällig gekauft wird. Ein Reinigungsgutschein wird aber dann persönlich, wenn er zu einer echten Situation passt. Wer weiss, dass die Mutter viel arbeitet, sich nach Ruhe sehnt oder sich über praktische Hilfe freut, schenkt nicht einfach eine Dienstleistung. Er schenkt Aufmerksamkeit.
Das Geschenk sagt: Ich sehe, wie viel du tust. Ich möchte dir etwas abnehmen. Du sollst Zeit für dich haben.
Genau deshalb kann ein Reinigungsgutschein zum Muttertag sinnvoller sein als ein klassisches Geschenk.
Der Muttertag wird wertvoll, wenn er persönlich bleibt
Der Muttertag hat in der Schweiz eine eigene Geschichte. Er begann mit religiösen und gesellschaftlichen Impulsen, wurde durch Medien und Gewerbe bekannt und ist heute ein fester Familientag. In Zürich wird er vor allem privat gefeiert, mit Besuchen, Essen, Blumen, Karten und kleinen Gesten.
Der Blick in andere Länder zeigt, wie vielfältig der Muttertag ist. Er kann kirchlich, politisch, königlich, familiär, verspielt oder aktivistisch sein. In manchen Ländern wird gesungen, in anderen demonstriert. Manche Familien besuchen Friedhöfe, andere kochen mehrere Tage lang zusammen.
Am Ende zählt nicht, ob das Geschenk teuer oder spektakulär ist. Entscheidend ist, ob es ehrlich gemeint ist und zur Person passt. Wer zum Muttertag Zeit, Entlastung und Wertschätzung schenkt, trifft oft genau den richtigen Ton.
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